Warum YOGA?

Die Übungen wirken sich positiv auf die Gesundheit und das seelische Wohlbefinden aus. Sie bauen Stress ab, bringen uns zurück in den Körper, führen zur Entspannung und einem nachhaltig besseren Körpergefühl.

Es hilft uns die sogenannten “Zivilisationskrankheiten” zu lindern.
Rückenschmerzen, Bluthochdruck, Spannungskopfschmerzen, versteifte und verkürzte Gelenke und Muskeln, Verdauungsprobleme, Stress, Schlafstörungen, Unruhe, Konzentrationsstörungen etc. können gelindert werden.

Unsere Teilnehmer berichten oft über eine Hochstimmung während und nach den Übungen vergleichbar mit dem Jogger nach einem langen Lauf.

Wir freuen uns Dich auf deinem Weg begleiten zu dürfen.

Hatha Yoga nach Yesudian

Yoga ist eine jahrtausend Jahre alte Übungsmethode aus Indien, die Körper, Geist und Seele in Einklang bringt.
Im laufe der Jahrhunderte haben sich unterschiedliche Yoga-Traditionen entwickelt. Wir in der westlichen Welt verstehen unter Yoga einen körperlichen Ansatz, verbunden mit Atem- und Meditationstechniken.
“Diese Form des Yoga nennt man Hatha-Yoga (Ha-Sonne / Tha-Mond).”
Yoga beinhaltet mehr als nur die Abfolge von Körper und Atemübungen. Es ist eine Philosophie, eine Lebens- und Geisteseinstellung.
Die Fünf Säulen des Hatha-Yoga sind:

1. Asana – ursprünglich bedeutet es Sitzhaltung. Heute sind damit zahlreiche Yogahaltungen gemeint.

2. Pranayama – so heißen die Atemübungen, die zu einer natürlichen Atmung führen.

3. Savasana – Diese Tiefenentspannung hilft Stress abzubauen, stärkt das Immunssystem und macht innerlich ruhig und ausgeglichen.

4. Ernährung – die drei Doshas, das sind Vata – verantwortlich für alle Bewegungsabläufe im Körper, Pitta – für alle biomechanischen Aktivitäten incl. der Wärmeerzeugung und Kapha – für deine stabilität feste Knochen, Zähne Nägel usw.

5. Positives Denken und Meditation – hier ist ein Ziel die Beseitigung von körperlichen und seelischen Stress.

Grundlage unserer Arbeit ist die Hatha-Yoga-Pradipika welche im 14 Jahrhundert von Swami Svatmarama geschrieben wurde.
Unser verehrter Lehrer Selvarajan Yesudian lehrte uns den Weg welchen wir hier mit euch praktizieren.

Unsere Stunden haben folgenden Ablauf:

1 Savasana

2 Meditation – kurze Versenkung

3 Thema des Tages

4 Pranayama

5 Asanas

6 Meditation im Sitzen

7 Savasana

YIN YOGA

“Der sanfte Weg zur inneren Mitte” Yin Yoga gibt es seit tausenden von Jahren. In der Hatha-Yoga-Pradipika sind wahrscheinlich die Hälfte der Übungen Yin und die andere Hälfte Yang orientiert. Bekannt geworden ist Yin-Yoga im Westen durch Paul Grilley. Yin-Yoga gilt als sanfter Weg, indem die Asanas lange gehalten und losgelassen werden.

Wir üben mit Hilfsmitteln wie Boldern, Sandsäckchen, Decken, Gurten etc. die den sanften Weg unterstützen. Durch Yin-Yoga lenken wir die Aufmerksamkeit in die Meridiane und können damit den Lebensfluss unser Chi wieder frei fliessen lassen. Im Unterschied zum Hatha-Yoga sind im Yin-Yoga die Übungen passiv und werden ohne Kraft ausgeführt.

Die Übungen werden 3-5 Minuten gehalten, durch das lange halten harmonisiert sich der Chi-Fluss in deinem Körper. Die Übungen werden im stehen, sitzend und liegend ausgeführt. Ein wunderbares Üben für eine flexible Wirbelsäule und damit vielleicht ein Ende deiner Rückenschmerzen. Deine Faszien werden geschmeidig und flexibel. Natürlich gilt hier zu dem weiteren das was auch im Hatha-Yoga Grundlage ist. Yin-Yoga dein entspannter Weg.

FASZIEN YOGA

Wie unterscheiden sich die Kurse vom üblichen Yoga? Drei Elemente sind besonders wichtig: Bewegung, Ganzheitlichkeit und Flexibilität. Im klassischen Hatha-Yoga verharrt man oft längere Zeit in einer bestimmten Pose und dehnt so eher lokal. Beim Faszien-Yoga sind wir viel in Bewegung. Wir verlassen die klassischen Ausrichtungen und bewegen den Körper in verschiedene Winkel. So dehnen wir ganze Faszienbahnen und nicht nur Muskelteilgebiete.

Wie kann man sich das Training von Faszienbahnen vorstellen? Die Hauptelemente bei meinem Faszien-Yoga sind das Dehnen, Federn und Schwingen. Wir beziehen den ganzen Körper mit ein und arbeiten mit fließenden statt statischen Bewegungen. Es geht darum, auf den Körper zu hören und zu spüren, was ihm guttut. Warum ist Faszien-Training wichtig? Wenn wir Verspannungen haben, liegt es in erster Linie an den Faszien. Wenn wir sie nicht trainieren, verkleben beziehungsweise verfilzen sie.

Das kann man sich vorstellen wie bei einem zu heiß gewaschenen Wollpulli, dessen Gewebe so seine Leichtigkeit und Flexibilität verliert. Man kann durch Fußmassage Rückenbeschwerden verbessern? Ja, denn von der Fußsohle aus läuft eine Faszienbahn über die komplette Länge unserer Rückseite bis zu unseren Augen. So können Verspannungen im Körper entstehen, deren Auswirkungen wir bis in den Nackenbereich spüren und die somit unsere Beweglichkeit stark eingrenzen.

EMBODIMENT YOGA

Embodiment bedeutet erstmal “Ver- Körperung”. Mmmhh was bedeutet das nun für unsere Kurse hier im Studio. Viele kennen Methoden wie, PMS, Feldenkrais, Alexander-Technik, Rolfer, Rosen, Hatha, Yin etc. Es geht immer wieder darum den Geist mit dem Körper wieder in Verbindung zu bringen. welche Emotionen speichere ich in meinen Körper, was löst Schmerz aus, was entspannt uns, wie lange “hält” das an, welche Trainingsmethode ist wohl die Beste…….

Wir üben unseren Körper mit unseren Geist wahrzunehmen und unseren Geist mit unseren Körper. Da wir uns nicht als Therapeuten verstehen, haben wir ein Trainingsprogramm der “visuellen Wahrnehmung entwickelt, in welchen wir aktiv und passiv ohne Geräte, Gewichte etc. unseren Körper und Geist auf ganz wundervolle Weise trainieren. Atmung, Anspannung und Entspannung richtig gebrauchen für einen gesunden Körper und einen gesunden Geist das ist “Q-Embodiment”

Und Jetzt?

Für Mitglieder kostenlos!

 

Für Gäste:

Deine 10er Karte für 119 Euro erhältst du aktuell am Check-In im Studio.

Schnupperstunden sind immer Freitags von 16.45 Uhr bis 17.45 Uhr zum Preis von 15 Euro für 60 min.

Telefonische Anmeldung unter 09188 – 599 42 70

oder unter info@q-4fit.com.